Zahnarzt Peter Jordan behandelt Patientin

Parodontitis. Die schmerzfreie Volkskrankheit.

Parodontitis

Bakterielle Erkrankungen des Zahnfleisches (Fachbegriff: Gingivitis) können zu Parodontitis führen. Unbehandelt bewirkt Parodontitis Schäden am Zahnhalteapparat und am Kieferknochen. Im schlimmsten Fall verursacht das Zahnausfall. 

Teilen Sie uns mit, wenn Sie folgende Warnsignale feststellen:

  • Zahnfleischbluten beim Zähneputzen
  • Zahnfleisch bildet sich zurück
  • Freiliegende Zahnhälse
  • Dauerhafter Mundgeruch und unangenehmer Geschmack im Mund
  • Gelockerte Zähne

Was viele nicht wissen: Auch der Körper leidet unter den Folgen von Parodontitis. Besonders schwangere Frauen und Diabetes-2-Patienten sind gefährdet. Zudem wird das Herz-Kreislaufsystem stärker belastet.

 

Behandlung von Parodontitis

Betroffene erkennen Parodontitis oft zu spät, da keine Schmerzen auftreten. Der regelmäßige Zahnarztbesuch bietet dafür optimale Vorsorge.

 

Bei einer Parodontitis-Behandlung entfernen wir den bakteriellen Biofilm von Ihren Zähnen. Wir führen eine Keimbestimmungsanalyse durch und entfernen schädliche Bakterien mit Hilfe eines Lasers (Fachbegriff: Photodynamische Chemische Therapie). Nach der Behandlung besprechen wir mit Ihnen die optimale Nachsorge für dauerhaft gesunde Zähne. 

Drei Praxis-Tipps für die Prävention von Parodontitis: 

  • Flourhaltige Zahnpasta und eine weiche Zahnbürste verwenden
  • Einmal täglich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Dentalbürstchen reinigen

  • Mundspülung unterstützt die Zahnpflege - ersetzt diese aber nicht

Zudem raten wir Ihnen: Lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig kontrollieren und alle 
6 – 12 Monate professionell reinigen. Mehr zum Thema „professionelle Zahnreinigung“